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E c k d a t e n z u r V i t a
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1948 in
Confluentes am linken Rheinufer geboren.
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1963-66 Ausbildung zum Schaufensterdekorateur+Plakatmaler.
1964, 65 und 66 auch Amateurmusiker
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zu Kerouac) |
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1967 Beatnik on the Road. (mehr
zum Thema)
Ab Spätherbst:
Als Gegenleistung für
eine Niesche "Maler-Atelier" in
der GroßWerkstatt der Firma Baulig,
Erstellung aufwendiger
Buntglas-Mosaiken und Betonverglasungen für
die Firma nach
eigenen
Entwürfen.
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1968 Freier Mitarbeiter in der
Innenraumgestaltung bei W. Kuhn.
Mit Freundin gemeinsame Wohnung
gemietet (zu dieser Zeit
noch Strafbare Form einer "Wilden Ehe"
mit Eltern- und
Vermieterhaftung (Kuppeleiparagraph
§ 180, Abs. 2 StGB),
da
wir beide noch minderjährig
sind).
In der Freizeit erste Malversuche als
Autodidakt (mehr
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Ab 1. Oktober
Wehrpflichtiger Soldat.
AusbildungskompanieI/III Fliegerhorst Büchel/US Airbase.
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1969 infolge
der rücksichtslosen Einberufung zur Bundeswehr,
Job weg!
Wohnung weg! Frau weg!
31. März Entlassung
aus dem Wehrdienst.
Von Mai bis Oktober
Dekorateur und Plakatmaler in einem
Großhandel für
Gastronomie und Einzelhandel in Koblenz.
Bewerbung
an der Staatlichen Hochschule für
bildende Künste
in Kassel. Meine
dürftigen Bewerbungsunterlagen,
in Form eines Dutzends frühester Bleistiftzeichnungen
im
DIN A4 Format und dreier
Farbfotos meiner ersten
Malversuche, kommen mit
der Ablehnung unfrei per Post
retour. |
1969/70 Verwegener Start als quasi mittelloser aber freier Kunstmaler in
Boppard/Rh. Eine heruntergekommene
ehemalige Waschküche,
angefüllt mit Bauschutt, wird unbeirrt zum "Atelier" erklärt. In sechs Monaten entstehen
dort
acht Oelgemälde. Mit Ziel
meiner Beteiligung an der alljährlichen Herbstsausstellung des
Mittelrheinischen
Künstlerverbandes AKM in
Koblenz, schreibt mein Freund, der MaschinenbauStudent Rainer
-Benny- Geisweid,
eine
Empfehlung an den
Vorsitzenden Altmeier. Dem Schreiben sind Fotos meiner
Erstlingswerke beigelegt.
Keine Reaktion!
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1970 Im Mai erste Ausstellung auf Initiative
von Marlene Neumann im Stadthaus Andernach,
gemeinsam mit ihrem
Ehemann, dem Bildhauer Horst Neumann.
Als tragendes
Element der Ausstellung, installiere ich ein Tonband mit Werken von
Karlheinz Stockhausen:
"Kontakte", "Spiral für Blockflöte und Kurzwellen",
"Aus den sieben Tagen"
und "Prozession".
In Boppard bereichert
Walter Stumm, Freund und Musiklehrer ( zu dieser Zeit noch Maschinenschlosser im
Schichtbetrieb
bei der BOMAG ) meine
schmale Kost gelegentlich mit selbst zubereiteter Knoblauchbutter.
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Dezember 70 bis März`71: Auf Einladung des Oberbürgermeisters der Stadt
Andernach Steffens,
Ausstellungsbeteiligung
in zwei Partnerstätten: St.-Amand-les-Eaux in Frankreich,
Stockerau in Oestereich
und abschließend in Andernach daselbst. |
1971 Seit einem Jahr gibt es andauernd alkoholgeschwängerten
Streit zwischen meinem Vermieter und seiner eifersüchtigen
Ehefrau
wegen dem "malenden Gammler" in der
Waschküche (selbige von Volkes Mund "Farah Diba"
und vom Ehemann
"Schnapsdrossel genannt) In der Hoffnung auf
endlichen Frieden
mit seiner Frau, legt mir mein
Vermieter den Auszug nahe.
Also Umzug von Boppard nach Simmern/Unterwesterwald. Lohnarbeit in einer
Etikettendruckerei in Koblenz.
Auf Einladung wieder
bei W.Kuhn freier Mitarbeiter, Restaurant- und Diskothekenbau in
Frankfurt, Mayen und Bad
Ems. |
1972 Mit dem Verdienst aus der Bauarbeit Führerschein erworben und
R4 gekauft.
Anfang Febr. eine
Hinterhausetage in Treis/Mosel gemietet.
Ende Februar spektakuläre
Schaufensterausstellung aller meiner Frühwerke in der traditionsreichen Kunsthandlung
Gebr. Meister in Koblenz. Der Chef des
Kulturteils der Rheinzeitung, W. Eschmann, wird zukünftig meine
Ausstellungen zu rezensieren. |
1973 persönliche Rückholung der Fotos
meiner Frühwerke beim Mittelrheinischen Künstlerverband AKM.
Die dort seit nunmehr
drei Jahren in der Schublade schlummernden Fotos händigt mir der
Vorsitzende
Altmeier
kommentarlos aus.
Am 4.1. Kauf- und
Nutzungs-Vertrag mit einem neu gegründeten Posterverlag.
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1. bis 28. Febr. Ausstellung aller 41 Fingermalereien aus der
Bopparder Zeit 70/71 in der
Studiobühne des
Mittelrheinmuseums Koblenz. Altmeier schickt seine Spione in die
Ausstellung. Im Raum
gleich nebenan, stellt Friedensreich Hundertwasser
aus - Station einer internationalen
PromotionTour für
Hundertwassers technisch aufwendig
gestaltete Kunstdruckedition. W.Eschmann schreibt in der Rheinzeitung
vom 23.Febr.73: "Ein
junger Nachbar des Hexenmeisters". (
der "Junge Nachbar" bin ich und der "Hexxxenmeister" ist
Hundertwasser ;-)
Ankauf dreier meiner
Werke für die öffentliche Sammlung des Mittelrheinmuseums durch die Direktorin Frau
Dr. Velte.
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Nach erfolgreichem Einstieg meines Posterverlegers in den bundesweiten
Postervertrieb, zwingt ein marktbeherrschender
holländischer Posterverlag
(Name der Redaktion bekannt) die Postershops ultimativ
zum Boykott des Neueinsteigers. Ab da
bleiben, trotz gutem Verkauf in
den Shops, die Nachbestellungen aus, sodass mein Verleger alsbald meine monatlichen
Tantiemen einstellen muss.
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In Folge meines somit bedingten Einkommensverlustes, Umzug von Treis/Mosel nach
Weitersburg/Unterwesterwald,
auf einen fürs Erste unbewohnbaren Dachboden, den ich in den folgenden
Wochen ausbaue.
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Um mich nicht als Bildender Künstler auf unabsehbare Zeit zu verlieren,
bewerbe ich mich am 3.12. schriftlich für
das Studium
der Freien Kunst an der SHFBK Braunschweig.
Nun aber mit einem künstlerischen
Tätigkeitsnachweis. Im persönlichen
Vorgespräch äußert sich Prof. Peter Voigt,
Prorektor der SHFBK, angesichts dessen
so: "Ich weiß eigentlich gar nicht, was
Sie hier noch
wollen. Sie bringen ja jetzt schon
mehr mit, als die meisten haben, wenn sie hier weggehen".
Ich aber strebe
aus bereits genanntem
Grund BAFöG an, und darüber hinaus verspreche ich mir Horizonterweiterung
beim geistigen
Austausch mit meinen Kunst studierenden Kommilitonen. (Viel später
erlaubte ich
mir, die Berufsausbildungsförderung auch
als Schadensersatz für die
existentiellen Verluste zu werten,
welche ich, infolge der rücksichtslosen Einberufung zur
Bundeswehr 1968 hinnehmen musste)
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1974 April, Immatrikulation an der Staatliche Hochschule für
Bildende Künste in Braunschweig.
Ein Professoren Gremium
entscheidet aufgrund meines aktuellen
künstlerischen Reifegrades, dass ich mein Studium
unverzüglich auf der Stufe des zweiten
Semesters beginnen werde.
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Aufnahme des Studiums in den Fachbereichen Freie Malerei, Druckgrafik
und Film.
Ab dem 10.Mai 76 auch Tutor im Maltechnischen Lehr- und Versuchsstudio der Hochschule.
Erste Einspielungen für
authentische, zeitgenössische Musik.
Vom 28.Oktb.75 bis zum
Ende der Studienzeit im Uni- Leistungssport aktiv. Mitgliedschaft und
erfolgreiche
Prüfungen im Japanischen Shotokan-Karate
beim Deutschen Karatebund.
1979 31.März. Ordnungsgemäßer Abschluss meines Studiums an der Staatlichen Hochschule
für Bildende Künste
in Braunschweig.
Umzug nach Köln. |
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Rick E. Loef in seinem Sommeratelier Gedeonseck
Boppard1992. Hier bei der Arbeit an dem Zyklus "Scenarium Saeculorum" Foto: APEX Nr.15/1992 |
Ausstellungen + Aktionen (Auszug)
Kunstverein Brühl, Schloss Augustusburg.
Ostasiatisches Kulturinstitut, Köln.
Bundesverband Bildender Künstler, Köln.
Künstlerhausgalerie, Karlsruhe.
Kunstverein Frechen.
Mittelrheinmuseum, Koblenz.
RTL-Plus-Galerie, Köln.
Diainstallation zu authentischer Musik im Stadtgarten, Köln.
Gruppenaktionen+Performances Düsseldorf/Köln.
Performance: "Rick E. Loef+Kölner Saxophon Mafia: "FingerPaintings on Stage."
Museum der Stadt Boppard.
Galerie Holz, Boppard.
Galerie A.Kallenbach/H.Meier, Sinzig/Rh.
Musiker, Arrangeur und Produzent
der CD "Hinter den Spiegeln"
Mitwirkende Musiker: Ernst Esser/Achim Fink/Roger Hanschel/
Klaus Mages/Dirk Raulf/Walter Stumm/
Rich Schwab/Chrishy Snyder.
Vertrieb bei Ornament CMA Music GmbH.
Sponsord by Fa. HÜLDEN Köln/Düren.
Ehrengast und Mitwirkender auf und an der Jubiläums-CD
der Kölner Saxophon Mafia "Proudly Presents"
Copy-Art-Fax CEBIT, Hannover.
Galerie 68elf, Köln.
Ultimate Academy, Köln.
Kunstschalter, Köln.
Comedia Colonia, Köln
Vernissage+Performance auf dem zweiten Internationalen Tanztheater-Festival
Kulturfabrik Koblenz.
"FingerPaintings on Stage" in Kooperation mit "Dance Art" Barbara Pietjou.
Live-generierte Dia-Installationen zu Konzerten von "TAO"
(The "Ultimate" Atmosphere Orchestra†)
Urania Theater usw.
Vernissage+Performance "Kultursommer Rheinland Pfalz".
"Kunstwerk", Köln/Deutz
Internationale Kunstausstellung Olympiastadion Moskau.
Kunsthaus, Köln.
Dumont Kunsthalle, Köln.
Galerie Heads and Legs, Lüttich Belgien.
Centrum de Pablo Neruda, Haulchin Frankreich.
Stadtbücherei Köln-Chorweiler mit Klaus Mages Perkussion.
Galerie municipal de Sallaumines, Frankreich.
Biblioteque de St. Amand les Eaux, Frankreich.
Galerie de Universite Valenciennes, Frankreich.
Kubus Kunsthalle, Duisburg.
Een Expositie van Schilderijen, Manou, Amsterdam.
Musikperformance mit POPNONAME/JU Bayer,
Ambientfestival in der Kölner Basilika St.Aposteln.
Musikperformance mit POPNONAME/JU Bayer, Kölnischer Kunstverein
Töpfereimuseum, Langerwehe/AAchen.
Art Jamboree, Braunschweig.
Städtische Galerie Marly, Frankreich.
Galerie"F", Paris
Telekosmos, Faxprojekt Köln/Buenos Aires.
Sinkkasten, Frankfurt/Main.
Kooperationsgemeinschaft Kunstforum,
Projekt Oberbuschweg Köln/Rodenkirchen.
Gothaer Kunsthalle, Köln.
Galerie KIK, Köln.
Eurozentrum, Köln.
Burg Rheinfels, St. Goar
usw. |
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Front Cover Artworks.
Buchillustrationen.
Bühnenbildnisse.
Designs.
Gestaltung des Kunstförderpreises (Plakat, Sachpreis etc.)
für das Kabarett-Theater "Kom(m)ödchen", Düsseldorf.
Preisträger: Martin "Maddin" Schneider. (Der? Ja, Der!)
Literatur, Kleinschriften, Kataloge,
Fotos von Bildwerken in digitaler Form etc.
im Bestand der Kunst-
und Museumsbibliothek der Stadt Köln.
Originale Bildwerke in zahlreichen
Privatsammlungen
und öffentlichen Museen.
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